Die Hardware wurde im Herbst aktualisiert. M5-Chip und alles. Jetzt holt die Software auf. VisionOS 27 erscheint auf der WWDC. Es bringt visuelle Intelligenz. Endlich.
Das Headset kann jetzt tatsächlich sehen.
Das ist genau das, was die angeblichen Datenbrillen brauchen, die voraussichtlich nächstes Jahr auf den Markt kommen. Aber sie sind hier. Vorschau in der Entwickler-Beta. Durch ein paar Optimierungen funktioniert das Headset heute besser.
Das KI-Zeug? Das ist es, was mich packt. Teil der umfassenderen Siri-Überarbeitung. Sie können Siri nach Apps fragen, die Sie ansehen. Sicher. Es erkennt aber auch Dinge in Ihrem tatsächlichen Raum. Schauen Sie sich um. Fragen Sie Siri.
Google hat das. Samsung hat es auf dem Galaxy XR. Technisch gesehen gibt es da nichts Neues. Aber Apple handhabt es anders. Kein kontinuierlicher „Gemini Live“-Streaming-Modus. Nicht ganz. Siri macht stattdessen einen Schnappschuss. Basierend auf deinem Blick. Was guckst du gerade? Das ist alles was es braucht.
Andere Teile sind sicher nett. Verwandeln Sie persönliche Panoramen in 3D-Hintergründe. Vorschau von 3D-Mac-Modellen direkt im Headset. Vielleicht gut für Kreative.
Wird das Sie dazu bringen, es zu kaufen? Wahrscheinlich nicht.
Es gibt immer noch keine nativen Apps, die es wert wären, erwähnt zu werden. Immer noch keine iPhone- oder Apple Watch-Integration, die als Bindeglied dient. Apple möchte, dass Ihr Mac der Begleiter für dieses 3.500-Dollar-Gerät ist. Ich setze immer noch stark auf Macs.
Manche sagen, Vision Pro sei tot. Begraben vom kommenden Smart-Brillen-Trend. Vielleicht. Aber die Hardware leistet Dinge, die eine Brille einfach nicht kann. Noch.
Ich möchte, dass der räumliche Computer seinen Lebensunterhalt verdient. Diese Updates sind klein. Meistens inkrementell. Außer Siri.
Ich werde die Beta testen. Dann reden wir.




























