Kostenlose Anrufe. Wer möchte nicht eines? Dies ist der Sirenengesang, der Millionen von Menschen für den Voice over Internet Protocol (VoIP) -Dienst überzeugt hat. Dies ist seit vielen Jahren ein Trick digitaler Zauberer. Sie können kostenlos Fern- und Auslandsgespräche führen. Aber es gibt ein Problem. Es ist groß. Sie sind an Ihren Schreibtisch gefesselt. Oder ein Laptop. Wer reden will, muss da sitzen.
Diese Bindung ist weg.
Mit dem neuen WiFi-Telefon können Sie sich vom Bildschirm entfernen. Sie nutzen die gleiche drahtlose Magie, die auf Laptops zum Surfen im Internet funktioniert, und machen VoIP wirklich portabel. Der Übergang von Desktop-Computern zu mobilen Geräten verändert die Art und Weise, wie wir über Kommunikation denken. Mal sehen, wie es in der Praxis funktioniert. Um das Neue zu verstehen, müssen wir das Alte sehen.
Зміст
Alte Methode: Leitungsumschaltung
Die meisten von uns gehen instinktiv mit Festnetzanschlüssen um. Heb es auf. Sie hören einen Wählton. Anruf. sprechen. Auflegen Es scheint einfach zu sein. Aber hinter den Kulissen ist es ein ungeschicktes, ineffizientes Biest.
Der Ton wird über das öffentliche Telefonnetz (PSTN) übertragen. Ihr örtlicher Betreiber führt Sie durch das Labyrinth der physischen Schalter, bis Sie eine Verbindung zum Anschluss des anderen Teilnehmers herstellen können. Hierbei handelt es sich um eine Stromkreisumschaltung.
Stellen Sie sich das so vor, als würden Sie eine Einfahrt für Ihr Auto reservieren. Während des Anrufs bleibt der gesamte Stromkreis geöffnet. Auch wenn es ruhig ist. Auch wenn nur eine Person spricht. Die Linie ist monopolisiert. Was für eine Verschwendung.
Neue Methode: Paketvermittlung
VoIP dreht das Drehbuch um. Verwendet Paketvermittlung.
Anstatt sich an einen speziellen Schaltkreis zu binden, zerhackt es den Klang in kleinere Stücke. Datenpakete. Diese Pakete reisen im Internet und teilen sich den Pfad mit allen anderen Paketen. Verbraucht Bandbreite nur beim Bewegen. Wenn der Anruf beendet ist, wird die Leitung freigegeben.
Wenn Sie einen analogen Telefonadapter (ATA) verwenden, um einen Freund anzurufen, der denselben Dienst nutzt, passiert Folgendes:
- Signal: Nehmen Sie den Hörer ab. ATA sendet Signale. Sie hören einen Wählton. Das bedeutet, dass Ihr Telefon mit dem Internet verbunden ist und nicht über ein Kupferkabel.
- Übersetzung: Du rufst an. ATA wandelt diese Tastendrücke in digitale Daten um.
- Prozessor: Ihr Computer sendet diese Informationen an den Anrufprozessor Ihres VoIP-Anbieters.
- Mapping: Der Prozessor wandelt die Telefonnummer in eine IP-Adresse um. Ein spezielles Programm namens SoftSwitch verbindet Ihren ATA mit dem ATA Ihres Freundes. Es weist ihr Telefon an, zu klingeln.
- Die Verbindung: Ein Freund antwortet. Die Sitzung ist offen. Beide Systeme warten nun auf Pakete.
- Stimme: Ihre Stimme wird zu Binärdaten. Das Internet erkennt dies als E-Mail oder Webseite.
- Austausch: Datenpakete kommen und gehen. ATA wandelt sie in Geräusche um, die der Mensch hören kann.
- Ende: Auflegen. Der Stromkreis ist geschlossen. Softswitch beendet die Sitzung.
Effizient. Schnell. Sie müssen nicht bezahlen, um andere Skype-Benutzer über einen kostenlosen Dienst wie Skype anzurufen.
Kabellos
Warum also am Computer bleiben?
Mit 802.11-Netzwerken (WiFi) können Sie die VoIP-Verbindung auch von Ihrem Schreibtisch aus nutzen. WLAN-Telefone verfügen über Antennen. Es nutzt Funkwellen, um Daten an Basisstationen und WLAN-Router zu senden. Anschließend überträgt der Router die Daten ins Internet.
Sie können um das Haus herumgehen. Es kann auch von der Küche ins Schlafzimmer verlegt werden. Die Verbindung bleibt unverändert.
Schnurlos vs. WLAN
Nicht alle Schnurlostelefone sind gleich. Einige VoIP-Dienste bieten ein drahtloses Mobilteil an, das mit einem Zugangspunkt kommuniziert, der an einen USB-Anschluss Ihres Computers angeschlossen ist.
Diese sind sehr nützlich. Aber es sind keine echten WLAN-Telefone. Es stellt keine Verbindung zu Ihrem drahtlosen Heimnetzwerk her. Dies sind lediglich drahtlose Versionen des alten Desktop-Setups. Sie haben eine begrenzte Reichweite. Du kannst das Haus nicht verlassen.
WiFi-Telefon
Echte WLAN-Telefone stellen eine direkte Verbindung zu Ihrem WLAN-Router her. Sie arbeiten auf der gleichen Frequenz wie ein Laptop oder ein Smartphone. Dies bedeutet, dass es nicht von einem einzelnen Computer abhängig ist. Sie sind Teil eines größeren drahtlosen Ökosystems.
Diese Unterscheidung ist wichtig. Es bestimmt, wo Sie Anrufe entgegennehmen können. Es verändert den gesamten Nutzen des Geräts. Im nächsten Abschnitt geht es genauer um die Hardware und die tatsächliche Leistung.
Interner Aufbau der Hardware
Wenn Sie das WiFi-Telefon zerlegen, finden Sie den bekannten Bauplan. Die interne Architektur spiegelt ein einfaches Mobiltelefon bis hin zur Leiterplatte (PCB) wider. Dieses Board fungiert als zentrales Nervensystem und verbindet die Kernkomponenten, die die Sprachübertragung ermöglichen.
Auf jedem Mobilgerät erscheinen die gleichen Normteile.
-CPU
– Lithium-Ionen-Akku
– LCD-Bildschirm
– Lautsprecher und Mikrofon
– Ziffernblock und Funktionstasten
– Speicher
-Antenne
Die Mechanik ist nahezu identisch mit der Mobilfunk-Hardware. Beide Geräte nutzen Funkwellen zum Senden und Empfangen von Daten. Der Unterschied liegt ausschließlich in den verwendeten Frequenzen. Mobiltelefone arbeiten typischerweise im 824-MHz- bis 894-MHz-Band. WiFi-Telefone halten sich nicht an diese Regeln.
Wenn Ihr Telefon den Standard 802.11b oder 802.11g unterstützt, senden Sie auf der 2,4-GHz-Frequenz. Geräte, die dem 802.11a -Standard entsprechen, arbeiten mit 5-GHz-Frequenzen. Durch diese Frequenzänderung können Geräte auf lokale Wi-Fi-Netzwerke statt auf einen Kommunikationsturm umgestellt werden.
Von der Anwahl zum Datenpaket
Das Benutzererlebnis ist täuschend einfach. Nehmen Sie den Hörer ab, wählen Sie eine Nummer und sprechen Sie. Dies unterscheidet sich nicht von der Verwendung eines normalen Mobiltelefons. Die Magie geschieht jedoch im Backend-Prozess.
Wenn Sie einen anderen VoIP -Benutzer anrufen möchten, können Sie abhängig von den Einstellungen Ihres Dienstanbieters eine bestimmte VoIP-Adresse anstelle einer herkömmlichen Telefonnummer eingeben. Das Telefon nimmt dann die gewählte Eingabe und wandelt sie in Datenpakete um.
Diese Datenpakete werden über Funkwellen an einen lokalen Funkempfänger gesendet. Von dort werden die Daten wie bei jedem anderen VoIP-Anruf über das Internet an den Anrufprozessor übertragen. Ihre Stimme wird in digitale Blöcke zerlegt, über das Netzwerk gesendet und am anderen Ende wieder zusammengesetzt.
Die genaue Art und Weise, wie verschiedene Dienstanbieter mit diesen Paketen umgehen, kann geringfügig variieren, der grundlegende Prozess ist jedoch derselbe. Ihre Stimme wird zu Daten. Datentourismus. Die Stimme wird rekonstruiert. Es handelt sich um eine nahtlose digitale Übersetzung, die dieselben Hardwareprinzipien nutzt, die die mobile Kommunikation seit Jahrzehnten vorantreiben.
Die meisten frühen WLAN-Telefone waren an ein bestimmtes Ökosystem gebunden. Wenn Sie ein Netgear-Gerät für Skype oder ein UTStarcom-Modell für Vonage kaufen, ist die Sperre absolut. So wie ein Mobilfunkanbieter eine Mobilfunkverbindung benötigt, benötigen diese Geräte ein aktives Konto bei einem bestimmten VoIP-Anbieter. Obwohl die Konfiguration eine Do-it-yourself-Aufgabe ist oder von einem Dienstanbieter übernommen wird, sind Hardware und Dienste eng miteinander verbunden.
Offene Standards: Wie SIP das Spiel verändert
Unternehmen wie ZyXEL und Linksys bieten viele verschiedene Geräte an. Bei diesen Geräten ist die Marke egal. Sie kümmern sich um das Protokoll. Diese nutzen SIP (Session Initiation Protocol).
SIP ist ein offenes Protokoll. Es gehört nicht dem Unternehmen. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil sie Interoperabilität ermöglicht. Sobald Sie Ihr SIP-Telefon eingerichtet haben, benötigen Sie keine speziellen Apps. Geben Sie einfach die SIP-Adresse des Empfängers ein und klicken Sie auf die Schaltfläche „Senden“.
Warum ist das wichtig? SIP ist der Standard für die Sprachdatenverarbeitung bei VoIP. Dienstanbieter, die geschlossene Netzwerke nutzen, nutzen SIP häufig auch im Hintergrund. Es kann auch Instant Messaging und Videokonferenzen sowie Audio verarbeiten.
„SIP könnte letztendlich die Interoperabilität von Kommunikationstools ermöglichen; Computer, Telefone, PDAs und andere Kommunikationsgeräte könnten alle dasselbe Adressbuch teilen und miteinander kommunizieren.“
Vision ist ein einheitliches Adressbuch. Desktops, mobile Geräte und Tablets sprechen alle dieselbe Sprache. Sie müssen nicht für jeden Kontakt eine andere App verwenden.
Dual-Mode-Hybrid: das Beste aus beiden Welten
Nicht jeder möchte sich zwischen WLAN und einem Mobiltelefon entscheiden. Entscheiden Sie sich für einen Zwei-Modus-Hybrid. Diese Telefone unterstützen WLAN und Mobilfunkfrequenzen. Netzwerk automatisch wechseln.
Wenn Sie sich in Reichweite eines zuverlässigen WLAN-Netzwerks befinden, nutzt Ihr Telefon dieses Netzwerk. Auf diese Weise können Sie Zeit auf Ihrem Telefon sparen und eine günstige oder kostenlose Internetverbindung genießen. Wenn Sie sich außerhalb der Reichweite befinden, wird auf Ihr Mobiltelefon umgeschaltet. Solange Ihr Mobilfunkanbieter über einen Netzempfang verfügt, erfolgt der Übergang nahtlos und es besteht keine Sorge vor Funktoten.
Reality Check: Ist WLAN-VoIP praktikabel?
Sein Potenzial ist enorm, doch sein Nutzen ist derzeit begrenzt. Wenn Sie bereits über ein Mobiltelefon und einen DSL-Anschluss verfügen, benötigen Sie dann wirklich ein drittes Gerät? Wahrscheinlich nicht. Das Gleiche gilt für Menschen, die in Gebieten mit wenigen WLAN-Hotspots leben. Wenn Ihr Freund nicht über den gleichen VoIP-Dienst verfügt, kann ein Anruf mehr kosten als ein herkömmlicher Festnetzanschluss.
Aber der Markt wächst. Der Umsatz mit Wi-Fi-Telefonen stieg 2005 um 76 %. Analysten gehen davon aus, dass sich dieser Wert im Jahr 2006 verdoppeln wird. Die Infrastruktur holt mit der Hardware auf.
Kommerzielle und Campus-Anwendungsfälle
Derzeit ist diese Technik in einer kontrollierten Umgebung am effektivsten. Viele Unternehmen haben unternehmensweite WLAN- und VoIP-Dienste eingeführt. Für Mitarbeiter ersetzen WLAN-Telefone große Tischtelefone. Es ist mobil, flexibel und in das unternehmensinterne Netzwerk integriert.
Gleiches gilt für Universitätsgelände. Studierende, die in Wohnheimen mit umfangreichem WLAN wohnen, können kostengünstig oder kostenlos telefonieren. Dies ist ein Nischenanwendungsfall, der jedoch für Dienstanbieter nützlich ist.
Merkmale der frühen Einführung
Schließlich ist diese Technologie noch sehr jung. Benutzer haben frustrierende Fehler gemeldet. Einige Telefone werden jedes Mal zurückgesetzt, wenn Sie in ein neues Netzwerk wechseln oder Ihr Administrator Ihre Router-Einstellungen anpasst. Möglicherweise ist auch ein Webbrowser erforderlich, um sich beim Captive-Portal anzumelden, was in Cafés und Hotels üblich ist. Wenn Ihr Telefon nicht über einen integrierten Browser verfügt, hilft Ihnen dieser an diesen Stellen nicht weiter.
Auch die Bandbreite ist ein Hindernis. VoIP selbst verbraucht nicht viel Bandbreite. Allerdings sind die öffentlichen Netze überlastet. Videostreaming, Downloads und anderer Datenverkehr können das Signal blockieren. Ergebnis? Die Tonqualität ist schlecht oder verschlechtert.
Netzwerkadministratoren können dieses Problem mithilfe der Quality of Service (QoS)-Einstellungen beheben. QoS priorisiert den Sprachverkehr und behandelt ihn als separates Signal mit hoher Priorität. Mit der richtigen Hardware und Konfiguration können Sie Sprachanrufe auch in überlasteten Netzwerken klar verständlich halten.
911-Fragen
Es gibt eine entscheidende Lücke in dieser Technologie: Rettungsdienste. VoIP unterstützt möglicherweise keine Notrufe. Die Standortverfolgung funktioniert in den USA nicht, obwohl einige Dienstanbieter dies zulassen. Absender können die gespeicherte Adresse erhalten, diese Adresse ist jedoch für Ihre Reisen nicht nützlich.
WiFi-Anrufe erhöhen die Komplexität. Derzeit können Disponenten den genauen Standort eines Anrufers in einem drahtlosen Netzwerk nicht ermitteln. Das ist nicht nur eine Unannehmlichkeit. Dies ist ein Sicherheitsproblem. Bis Dienstanbieter Probleme mit der drahtlosen VoIP-Standortverfolgung beheben, werden Notrufe nicht zuverlässig sein.
Die Ausstattung wird ständig verbessert. Unser Netzwerk wächst. Doch bis die Lücke bei den Notdiensten geschlossen ist, wird WiFi-Calling für die meisten Menschen eher ein Novum als eine Notwendigkeit bleiben. Der Markt wächst, aber das Vertrauen ist noch nicht gefestigt. Möglicherweise erleben wir mehr Adoptionen in Büros und auf dem Campus, bevor wir sie auf der Straße sehen.
Die Hardware hinter der Verbindung
Software ist nur die halbe Wahrheit. Voice over IP kann ohne physische Ausrüstung zur Signalübertragung nicht funktionieren. Zu Beginn des Jahres 2006 war der Markt voll von Spezialgeräten. Es geht nicht mehr nur um Software-Hacking. Das ist echtes Silizium.
Chiphersteller wie Broadcom haben damit begonnen, Videofunktionen in Wi-Fi-Telefone zu integrieren. Das Ziel? Gehen Sie über die einfache Stimme hinaus. Benutzer möchten wissen, mit wem sie sprechen.
Der Einzelhandel reagierte schnell. Linksys hat sein Wireless-G IP-Telefon auf den Markt gebracht. Stellen Sie eine direkte Verbindung zum Router her. Netgear folgte mit einem Skype-spezifischen Gerät. Es handelt sich dabei nicht um Prototypen. Hierbei handelt es sich um Standardprodukte, die für den sofortigen Plug-and-Play-Einsatz konzipiert sind.
Der Aufstieg der Spezialausrüstung
Warum ein separates Telefon kaufen, wenn Ihr Computer funktioniert? Bequemlichkeit.
Bei herkömmlichem VoIP müssen Sie an einem Schreibtisch sitzen. Schauen Sie auf den Bildschirm. Ein Headset in der Hand.
Dedizierte Geräte verändern die Dynamik. Sie können um das Haus herumgehen. Bleiben Sie online. Nutzen Sie das normale Telefonerlebnis anstelle von Maus und Tastatur.
Auch Nokia mischt sich mit dem 6136 ein. Dabei handelt es sich um mehr als nur ein Wi-Fi-Telefon. Es ist eine Mischung. Es kann sowohl als Mobiltelefon als auch als WLAN-Telefon verwendet werden. Sie können das Netzwerk basierend auf der Signalstärke ändern.
Philips hat sich mit Microsoft zusammengetan. Sie entwickelten ein Mobiltelefon für Windows Live Messenger. Dies zielt auf die soziale Seite von Anrufen ab. Chatten Sie mit Ihren Freunden auf Instant-Messaging-Plattformen, ohne Anwendungen auf Ihrem Computer öffnen zu müssen.
Konvergenz und Kosten
Der Trend ist klar. Konvergenz.
Wi-Fi und Mobilfunknetze beginnen sich zu überschneiden. UTStarcom bietet F1000- und F1000G-Telefone an. Diese Geräte unterstützen mehrere Netzwerke. Dadurch können Benutzer kostengünstige VoIP-Anrufe in der Nähe von WLAN-Hotspots tätigen. Unterwegs nutzen sie den üblichen Mobilfunkdienst.
Auch Marktdaten belegen dies. Infonetics Research berichtet, dass der Wi-Fi-Telefonmarkt im Jahr 2005 um 76 % wuchs und einen Wert von 102,5 Millionen US-Dollar erreichte. Analysten gehen davon aus, dass sich die Zahl im Jahr 2006 verdoppeln wird.
Verbraucher mögen kostenlose Anrufe. Zumindest werden Anrufe günstiger sein. Newsweek stellt fest, dass die Technologie kostenlose Anrufe „ziemlich“ einfacher gemacht hat.
Aber es gab Haken. Die FCC erwägt bereits VoIP-911-Anrufe. Frühe Mobiltelefone litten unter Zuverlässigkeitsproblemen. WLAN-Telefone haben oft eine kurze Akkulaufzeit. Ein schwaches Signal verringert die Qualität des Anrufs.
Wohin gehst du als nächstes?
Die Infrastruktur befindet sich im Aufbau. Router wurden schneller. Die WLAN-Standards verbessern sich.
Die Hardware ist günstiger. Siliziumlieferanten wie Philips und Broadcom haben die Komponentenkosten gesenkt.
Allerdings ist die Benutzererfahrung immer noch fragmentiert. Sie benötigen ein passendes Telefon. Ein passender Router. Passender Serviceplan.
In Zukunft werden wir uns auf eine nahtlose Integration konzentrieren. Ein Gerät. Eine Nummer. Sprache, Video und Daten werden über jedes verfügbare Netzwerk übertragen, ohne dass der Benutzer überhaupt einen Wechsel bemerkt.
Die Teile sind da. Die Chips sind fertig. Die Telefone standen auf Regalen.
Jetzt kommt der schwierige Teil. Damit es tatsächlich funktioniert.


























