Große Veränderung.
Bereits im Juni veröffentlichte Apple Nachrichten über größere Änderungen an Apple Intelligence, fügte jedoch ein großes Sternchen hinzu. Die meisten Funktionen würden in China nicht funktionieren. Oder Europa.
Also.
Die Situation in China hat sich gerade gewendet.
Reuters berichtet, dass die Registrierung bei Chinas Cyberspace-Behörde abgeschlossen ist. Es ist passiert.
Diese KI-Fähigkeiten sind in die aktuellen Betas für iOS 17 (und ja, der Artikel meinte iOS 17, trotz des Tippfehlers „27“ im Quelltext – Apple hat keine sieben Generationen übersprungen) und andere Plattformen integriert. Der September scheint das Zielfenster für den öffentlichen Rollout zu sein, passend zum Betriebssystem-Update.
Kein genaues Datum angegeben. Noch.
Aber da ist der Haken. Apple baut das dort nicht alleine.
Alibaba hat angekündigt, dass sein Qwen-KI-Modell Teile von Apple Intelligence auf iPhones, iPads und Macs unterstützen wird. Sogar Vision Pro. Baidu ist ebenfalls dabei und arbeitet direkt mit Apple an Funktionen, die auf chinesische Benutzer zugeschnitten sind.
Eigentlich ein anderes Biest.
Was ist mit der EU?
Funkstille.
Tatsächlich ist es schlimmer.
Apple hat bereits zugegeben, dass die neuen Siri-Funktionen für iOS und iPadOS auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Schuld daran ist der Digital Markets Act. Im Juni hatte das Unternehmen noch nicht einmal einen Zeitplan für ein Angebot. Nur ein „Nein“.
China kommt mit lokalen Partnern langsam voran. Europa sitzt zurück und wartet darauf, dass die Vorschriften geklärt werden.
Zwei Märkte. Zwei völlig unterschiedliche Zukünfte für dieselbe KI.
Nicht, dass sich das Ende ohnehin sauber anfühlt.




























