Suno, pass auf dich auf.
Spotify und Universal Music Group gaben sich am Donnerstag die Hand. Fans können jetzt KI-Cover erstellen. Auch Remixe. Nutzen Sie generative Technologie für Ihre Lieblingstitel.
Es startet als kostenpflichtiges Add-on. Nur Premium-Abonnenten.
Der Haken? Umsatzbeteiligung.
Künstler bekommen einen Anteil. Teilnehmende. Das Geld stammt aus KI-generierter Musik, die auf ihrem Katalog aufbaut. Spotify lässt weder Preise noch Termine fallen. Habe gerade bestätigt, dass die Lizenz vorhanden ist.
Sie haben das letztes Jahr gehänselt. Zusammenarbeit mit den drei großen Labels. Sony. Warner. Und die Unabhängigen wie Merlin. Der Pitch war einfach: Erstellen Sie KI-Tools, bei denen der Künstler im Mittelpunkt steht. Mach es richtig. Im Voraus.
„Nicht indem man später um Vergebung bittet.“
So haben sie es ausgedrückt. Ein klarer Seitenhieb auf Konkurrenten wie Suno. Suno baute zuerst. Später wurden Fragen gestellt. Spotify möchte Zustimmung. Kredit. Entschädigung.
Alex Norström, Co-CEO von Spotify, nahm kein Blatt vor den Mund.
„Durch jede technologische Transformation entwickeln wir das Musik-Ökosystem weiter.“
Sir Lucian Grainge von UMG war auch begeistert. Es sagte, es helfe Künstlern, mit Fans in Kontakt zu treten. Und ja. Eine weitere Einnahmequelle.
Wer nimmt teil? Unbekannt.
Hier ist die chaotische Geschichte. Suno und Udio entwickelten KI-Tools auf unsicherer rechtlicher Grundlage. Sie nutzten Daten, die sie eigentlich nicht hätten haben sollen. Etiketten verklagt.
Große Klagen.
Die Warner Music Group hat sich im vergangenen November mit Suno über 500 Millionen US-Dollar geeinigt. Universal einigte sich nicht lange danach mit Udio. Suno kämpft immer noch gegen Urheberrechtsansprüche von Universal und Sony. Udio hat sich mit Warner und Universal geeinigt, Sony aber immer noch nicht geklärt.
Spotify erkannte die Nachfrage. Ich habe das Risiko erkannt. Ging direkt zu den Etikettenköpfen. Machen Sie einen Deal.
Universal könnte der Erste sein. Oder einfach nur die erste Ankündigung. Welche das ist, verrät Spotify nicht.
