Keine staubigen Maschinen mehr, bei denen sich Patronenstaub in den Ecken ansammelt. Beim Internetfaxen wird das althergebrachte Konzept des Faxens übernommen und auf die Hardware verzichtet. Es basiert auf einer Weboberfläche anstelle einer physischen Faxeinheit. Diese Methode bietet eine flexible und kostengünstige Möglichkeit, Dokumente zu übertragen.
Die meisten Dienste weisen jedem Teilnehmer eine eigene Faxnummer zu. Unter dieser Nummer können Sie Faxe empfangen. Sie können Faxe auch per E-Mail versenden, ohne den Drucker zu berühren. Hier ist die Aufschlüsselung, wie das tatsächlich geschieht.
Senden Sie ein Fax per E-Mail
Der Vorgang ist einfach. Hängen Sie das Dokument an eine E-Mail an. Das Dokument kann ein gescanntes Bild des Papiers sein. Sie können auch Dateien verwenden, die mit Microsoft Word oder einer anderen Software erstellt wurden.
Senden Sie die Nachricht an die Faxnummer des Empfängers. Aber es geht um mehr als nur das Senden an eine Telefonnummer. Sie fügen den Namen des Faxdienstes hinzu. Zum Beispiel:
Von da an übernimmt der Service. Konvertieren Sie Anhänge in ein Format, das herkömmliche Faxgeräte lesen können. Dieser Dienst sendet Daten über Telefonleitungen. Das Faxgerät des Empfängers dekodiert die Daten. Es druckt das Fax.
Absender benötigen keinen Scanner. Auf der Empfängerseite befindet sich kein Toner. Die Daten werden einfach über eine Brücke zwischen dem Internet und dem öffentlichen Telefonnetz (PSTN) übertragen.
Digitaler Faxempfang
Der umgekehrte Vorgang ist genauso einfach. Der Absender verwendet ein herkömmliches Faxgerät. Rufen Sie die Nummer an, die Ihrem Internet-Faxdienst zugewiesen ist. Die Maschine übersetzt das Dokument in Daten. Diese Informationen werden über die Telefonleitung übertragen.
Der Dienst empfängt eingehende Signale. Es übersetzt die Daten in eine Bilddatei. Der Dienst sendet das Bild dann an Ihre E-Mail-Adresse.
Sie öffnen Ihre E-Mail. Öffnen Sie den Anhang. Sehen Sie sich die Datei an.
Warum das wichtig ist
Dies dient nicht nur der Bequemlichkeit. Hier geht es um Infrastruktur. Die Zustellung erfolgt mit der Zuverlässigkeit des Telefonnetzes unter Berücksichtigung der Geschwindigkeit und Erreichbarkeit von E-Mail.
Für Unternehmen sinken dadurch die Kosten für die Wartung physischer Faxgeräte. Eine Papieraufbewahrung ist nicht erforderlich. Dadurch können Mitarbeiter Rechtsdokumente von ihren Laptops aus senden und empfangen.
Diese Technologie ist seit Jahrzehnten weitgehend unverändert geblieben. Das Prinzip ist das gleiche. Der Liefermechanismus hat sich gerade geändert.
Dieser Dienst übersetzt Anhänge, damit Faxe sie lesen können.
Diese Brücke zwischen analog und digital ist der Grund, warum Internetfaxen auch heute noch existiert. Dies eignet sich für Situationen, in denen herkömmliche E-Mails aufgrund der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften oder offizieller Ankündigungen möglicherweise nicht akzeptabel sind. Es ist ein Nischenbereich, aber ein wichtiger.
Wenn Sie den Mechanismus besser verstehen möchten, können Sie sich ansehen, wie Faxgeräte mit der Signalmodulation umgehen. Alternativ können Sie untersuchen, wie die Internetinfrastruktur diese Pakete weiterleitet. Die beiden Systeme sind unterschiedlich. Sie treffen sich erst am Tor.



























